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Cul de Vau - meine 2. Tour soweit ich mich erinnere.
Der folgende Kalte-Händchen- (oder wie man ihn sonst nennen mag) Sinter kurz hinter der Cascade du Perlon an der Wand hatte mich schon bei der ersten (Solo-) Tour fasziniert. Nun, mit Kamera, Stativ und Blitzen (aber noch keinen Fireflys) ausgestattet mußte ich merken, daß dort an ein Aufstellen eines Statives nicht zu denken ist und sowas frei Hand ohne Blitzservos verteufelt schwierig ist. Ich hab's solange probiert, bis das Objektiv auf den Innenflächen beschlug...
Abschlußspaziergang in der Riviére souterraine de Gonvillars - nach wie vor das Problem mit dem Beschlagen nicht im Griff...
Diesmal wohnten wir im gîte vom Chanet, dem Camping in Ornans. Ebendort beim geselligen Zusammensein ging die Tür auf und Uli Meyer stand drin... Unsere Höfowelt ist schon klein. Schwupps waren Uli und ich in der Ordons, nachdem die Ouzène voll war. Ehemals nur unter Gouffre X gehandelt, wird dieses Loch mit seinem unverschämt guten Preis-Leistungsverhältnis inzwischen von bezahlten Führern mißbraucht. Daß eine Kundin nur mit vereinten Kräften aus dem Loch gezogen werden konnte, fand ich eher lustig. Weniger lustig fand ich's dann unten, wo die schwachen Touristenblasen ihre Duftmarken hinterlassen hatten - meine Güte, so lang ist man hier nun wirklich nicht unten!
Abschluß der Reise mit einer der 'Ravières'-Höhlen. Diese besteht aus zwei großen Hallen und war wohl mal einfach ein großes Loch mitten in der Wiese - nichtmal eine Doline. Dem Loch haben irgendwann die Bauern ein gemauertes Gewölbe spendiert, von unten spannend anzusehen. Dies hätten wir ohne die Hilfe des Besitzers, den wir im Ort ansprachen und der dann mal eben in den fahrbaren Untersatz sprang um es uns direkt zu zeigen kaum so leicht gefunden.
Tour in die Noailles - die Beschreibungen von Oli zur Voûte Mouillante kurz hinter dem Eingang waren so wild, daß ich nicht widerstehen konnte, als Dagmar das Vorhaben mit Eckart und Michael K erwähnte...








Nach Ausklang im schönen gîte in Amathay bin ich noch ein wenig rumgekurvt, diverse aktuelle Höhleneingänge gesucht und teils gefunden - und dann traf ich hinter der Wiese zum Bief des Baumes zwei Typen im Wald - einer davon JPV, Funktionskollege, nun mein Draht zum GSD und Groupe Lison. Was trieben die da? Radioréperage, das kam mir bekannt vor. Und JP hatte die frische Gesamtauflage des neuen "Nos Cavernes" im Kofferraum, den mit der Essarlottes...
Mal wieder in die Cul de Vau. Diesmal habe ich das Fotoequipment nur für dieses eine Motiv mit hineingenommen und dort auch stehen gelassen. Ansonsten war dieser Trip auch nett, habe erstmals die Galerie des Balcons gesehen. Hier könnte man mal weiterschnüffeln und hinter dem Stinkesiphon war ich auch noch nicht...



Am folgenden Tag war's uns vom Wetter zu unsicher, statt unterirdisch haben wir uns an der Cascade de Hérisson vergnügt.
Mal wieder in die Baume des Crêtes. Ich hab' für die teils fitten aber weniger erfahrenen Freunde am R5 Réveillon->Dolois doch etwas knapp eingebaut - merken! Leider ging's wieder nicht ganz bis zum Collecteur, ich wurde kurz hinter dem ersten Fixseil in der Galerie des Chinois zurückgepfiffen. Hätte eh ein Stückl Seil gefehlt.






Ein paar Nachtaufnahmen noch vom gîte in Vuillafans.



Diese Fotos sind allesamt von Stefan Kuse geschossen!
Dies war eine spannende Tour. Es gab ein großes Mißverständnis hinsichtlich der Alarmzeit - wir waren bei Abfahrt ohnehin nicht sicher, ob wir diese Tour in Angriff nehmen oder etwas anderes, weniger aufwendiges treiben... Jedenfalls wurden die Retter morgens um 3 zwischen Tür und Angel entwarnt. Merke: wenn Du weißt, daß Du für eine Strecke weit länger brauchst als andere, dann mach Dich beim Frühstück auch laut genug bemerkbar, "Aber auf mich hört ja keiner..." lassen wir nicht gelten. Ich war körperlich schon beim Abstieg in der Salle Hope völlig fertig, viel zu wenig Getränke dabei, so daß ich irgendwann nicht umhin kam, das Landwirtsverseuchte Kulissenwasser zu konsumieren, und orientiert und nach dem Tripode gesucht haben wir nur anhand der Fotos von dem groben Plan auf Stefans Kameradisplay, aber es war schon ganz große Klasse!








Ein paar Bilder im heißgeliebten, inzwischen für Renovierungen geschlossenen gîte in Amathay. Eine der Haupttouren ging z.B. in die Sarrazine, das war schon spannend ohne den Plan mitgenommen zu haben. Richtig fotografiert habe ich erst auf der Abreisetour...
Gouffre de Rappant - ursprünglich mal dieselbe Kategorie wie die Ordons, aber für den Verkehr, den dieses kleine Loch zu erdulden hat, immer noch erstaunlich sehenswert.
Traditionelle Frühjahrstour mit Bettina, Dagmar, Shari, Mark, Michael D, Michael K, Oli, Petr, Tony und mir. Alle diese Fotos sind mit der kleinen 4MP-Schnappschußkamera gemacht, zu dem großen Equipment hatte ich nicht das rechte Vertrauen, und auch nicht den Nerv es mitzuschleppen. Also maximal ein Sklavenblitz (Firefly 3, nur der kann mit der Mini) und nicht abgedeckter interner Blitz...
Erster Trip - Crotot.
Nach der Tour bin ich mit Michael noch nach der Résurgence gucken gefahren.
Zweite Tour - Gouffre des Bruyéres.
Dritte Tour - klassischer Weg in der Pourpevelle.
November 2007, Brückenwochenende, im Franche-Comté hat es seit Wochen (im Gegensatz zu unseren Gefilden) nicht geregnet und die Pegel sind niedrig.
Gérards 'neues' gîte ist wirklich gelungen. Er hatte extra einen alten Peugeot eng vor dem 'alten' Eingang geparkt, doch das half nix, unser Vortrupp hatte die Aktivitäten der Hfg-Ka nicht verfolgt und alte Gewohnheiten sitzen tief..
Heute wurde nach reiflicher Überlegung eine Tour BDC bis Salle du Sinai beschlossen, und alle schlossen sich meiner Idee, den sch* Neopren, der mich so runterzieht, doch wegzulassen, an, Oli sogar konsequent bis zu den Füßen. Tolle Tour, ich hatte sogar bis zum Schluß noch Reserven, die auch bitter nötig waren (fragt Marvin). Keine Bilder davon von mir, ich hatte die Ausrüstung nicht dabei.
Freitag dann - Chaillets. Das Ding mit Dem Toten in der Horror-VM (voûte mouillante). Ich litt unter dem Kräfteraubenden Neopren, und mußte auf den schönsten Teil, die Avenue du Châtelet, verzichten - Oli, ich hatte doch keine Umwege bestellt! Wie angenehm war da doch die VM, wo alle Last selbst schwimmt...
Samstag drohte wieder Neoprenleid - Ste Catherine. Ich bestand darauf, ein Foto von der berüchtigten cascade in der Lanans anzufertigen (auch Neo, aber nur 500m), und keiner wollte mit. Versagt, die letzte abgeschliffene und eingeschleimte Stemmkletterstelle war mir allein zu riskant, und beim antesten der VM untendrunter ging der Akku alle (Hatte wohl ein Wackler dem Ladegerät Schluß vorgegaukelt).
Aber vorher noch das Morgengrauen...
Wo war ich? Lanans. Ganz mit leeren Händen rausgehen wollte ich auch nicht, also ein paar Fotos bis rauf zum ehemals befahrbaren unteren Ausgang, Gouffre du Beuillet. Situation dort unverändert. Auch die wenig bekannte Fortsetzung vom Beuillet habe ich mir verkniffen - Plan vergessen. Danach Richtung Consolation rübergefahren und die anderen getroffen.
Die 'Maus hing übrigens knapp 12m vom Tageslicht - das war noch keine Winterruhe.
Schlußtag - saubere Quellhöhle. Schöner Tuff davor, Wunderschöne Röhre, weit vor der ersten im Plan vermerkten VM zu. Wir hätten eine in das alte Mühlenstaumäuerchen geschlagene Kerbe vorher vom organischen Pfropfen befreien müssen...
Also noch kurz die Grotte II du Moulin de Vermondans besucht, bis zur VM1, oder im Falle von Oli bis knapp hinter die VM1 nach Dammabbau. Zum Schluß noch den frischen Schlamm wieder ausgewaschen...
Vermondans ist übrigens inzwischen in Pont de Roide eingemeindet, die hatten ihre Mühle ganz schön weit den Dessoubre rauf!
In der Anreisenacht hat's bereits angefangen feste zu schneien, wir hatten ja schönes Wetter bestellt. Schön anzusehen war's auf jeden Fall!
Erster Ausflug: Gouffre du Morey bei Vercel - nach winterlich spannender Anreise...
Zweiter Tag: Eine Truppe teilt sich den Gouffre du Legarde mit mehreren anderen Gruppen, ich gehe mit Bettina und Tony kurz im Bief Bousset spielen. Auch hier Schnee, Schnee, Schnee, also parken 500m entfernt am Abzweig zur BdC (zweimal). Umkehr 5m hinter der Salle de la Decantation. Jene heute kaum schlammig, zwei freigespülte Abflüsse zu erkennen.
Dritter Tag: Cavottes - ich dachte ja immer, so eine Hinz-und-Kunz-Höhle kann ja nix zu bieten haben, aber von wegen! Klar, man sieht's überall, daß Hinz und Kunz schon dagewesen sind, aber spannend ist das Loch trotzdem. In der Halle vor der ehemals zweiten VM im Nordast hängen Kabel und Schläuche aus einem Deckenschlot - das kann eigentlich nur bedeuten, daß der Zusammenschluß mit dem Gouffre de la Borme gelungen ist... Mal wiederkommen und Lac Terminal ansehen!
Die Kälte treibt ab und zu doch mal zu interessanten Aktionen...
Abreisetag der großen Gruppe: Bettina und Tony wollen nochmal die Source du Lison ansehen, wir mit. Immer wieder schön!
Aus Nans sind wir einfach in der falschen Richtung rausgefahren und in Salins gelandet... Und haben dann doch mal die Touriführung mitgemacht. Hat sich gelohnt, auch wenn ich außer dem süßen Mäuschen, das die Führung veranstaltet hat, kaum etwas gesehen habe ;-)
Inzwischen hat der Schnee die Spuren der Gruppe am Gîte-Eingang getilgt.
Dienstag: Stadtbummel Besançon.
Abreisetag - kleiner Umweg über Vallorbe.
Diese Fotos sind alle von Joachim Malotka! Alle Rechte liegen bei Ihm.
Ursprünglich als Wiederholung der Direktabstiegbefahrung vom letzten Herbst geplant, habe ich dann von Münchener Seite eine Einsteigertour draus gemacht und zwei Neumitgliedern eine kleine Tour "gegönnt". Treffen mit den Karlsruhern in der Endhalle. Team A: Christian Eckart Jörn, Team B: Andreas Joachim Rafael und ich, Team C: 2 zunächst unbekannte, Wolfgang und Angelika. Gesellig also.







Kleine Samstagstour zwecks Einbringung des gereinigten Tönnchens mit dem neuen Höhlenbuch. Wer genau hinschaut, wird feststellen, daß wir noch knapp während der Winterpause drinwaren - korrekt! Ohne Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde hätte ich das verschoben. Das Schloß am Eingang machte einen prima Eindruck, leichtgängig, problemlos - hoffen wir mal, daß es etwas länger von Vandalen verschont bleibt als seine Vorgänger. Der Förster sagte was von 37 Stück... Hier nochmal für potentielle Interessenten: Es ist überhaupt kein Problem, sich an die Regeln zu halten; und hervorragend essen kann man im Eseleck auch noch!
Die Fotografie war diesmal eine große Panne - mit meiner zweiten C5050Z kam ich unten nicht klar, die Kontrolle im Display zeigte kaum was, so daß ich zu dem Schluß kam, mit den Blitzsklaven stimmt was nicht - aus den Raw-Dateien war dann überraschend viel herauszuholen, nur hatte ich mich leider noch nicht um Bildkomposition oder ähnliches gekümmert...
In der Endhalle
Wochenendausflug mit Silke und den Freunden aus dem Erdgeschoß aus der Idee geboren, endlich mal die Olgahöhle zu sehen. Die ist ja schließlich nur einen Tag im Monat auf. Vorher haben wir den Blautopf besichtigt, in Blaubeuren noch einen superben Kaffee mit Pannacotta-Torte (natürlich mit Blaubeeren) im galaktisch netten 'Gusto' ergattert, das Museum besucht, den ehemaligen Schmiechener See umrundet, bei Boldts im Ferienhäuschen gepennt und den alten Marmorsteinbruch neben dem Arge-Vereinsheim angeschaut.
Im Museum waren Urgeschichte, 40000 Jahre Kunst und die Maya die Themen...
Am Schmiechener See war besonders die Fauna interessant...
Und aus der Olgahöhle selbst gibt's nur ein paar unscheinbare Schnappschüsse. Vor Ort ist alles weit eindrucksvoller als es auf Fotos mit wenig Aufwand abbildbar ist - die Farben sind zu eintönig braun. Die Wasserfälle der Echaz müssen damals sehr eindrucksvoll gewesen sein, die Dimensionen und der Deckensinter sind schon ungewöhnlich, wenn man andere Primärhöhlen kennt. Auch dem Führer ein großes Lob!
Voll dabei war ich in Iserlohn ja nicht, hatte was "besseres" vor. Dennoch hat mich der Tag, oder besser einige Sekunden davon, ziemlich umgehauen. And now for something completely different... Schnappschüsse der Exkursion in das "tertiäre Flußhöhlensystem Felsenmeer". Spaßig war's, Lob an die Veranstalter!
Nachmittagsausflug mit Stefan B in das Suttengebiet.
Schnüffeln und Equipment-Test in der Suttenhöhle - die neuere C5050Z hat definitiv auch Macken, aber eher einen Wackelkontakt in dem Ein/Aus- oder Moduswahlschalter als mechanische Schäden. Firefly 3 auf Zähler 1 umprogrammieren habe ich diesmal per Anblitzen geschafft. Für einige Motive - Drusen, mögliche Fossilien, den Tageslichtschacht - haben wir die Kamera leider nicht mehr ausgepackt.
Nette Schluchten, überraschend verzweigt, haarsträubende Hängeverstürze - wir haben tatsächlich bei ansonsten "locker" befahrbaren Stellen die Bremse gezogen. Man könnte mal mit Flaschenzugmaterial, Brecheisen und Meißel wiederkommen... Auch draußen & oberhalb - spannender Canyon, löchrig wie ein schweizer Käse...
Kurzer Trip über Plattenalmschacht in die Fußgängerzone mit wissenschaftlichem Anspruch. Schnappschüsse mit Minikamera und nur einem Blitz. Mengenweise lohnende Motive unterwegs ignoriert bzw. wegen unzureichender Fotoausrüstung ausgelassen (Gipskristalle, Schlammschlacht, 2 zerrissene Schleifsäcke, Sinterfließformen zwischen Schlamm und Camelot...).
Samstag: Prospektion auf Rundweg über die Hochplatte. Viele bereits bekannte Kleinobjekte gefunden - und zwei Partykeller.
Sonntag - Rundtour über die Krähe, Ausflug in die Gumpenkarhöhle, ein groß angelegtes Objekt hatte nie zuvor so wenig Schnee...
Ab hier keine Fotos - Wettrennen mit der Zeit, den letzten Bus ins Flachland noch zu erwischen.
Die traditionelle Jahrestour zur Eiskapelle fand diesmal bei "schönstem" Winderwetter statt.
Nun lasse ich mal die Freunde, die mich mitgenommen haben, zu Bild kommen. Carstens kleine Pentax macht doch glatt besseres Material als meine Olympus µ-Mini!
Nach der Vermessung habe ich auch ein wenig geknipst. Hauptsächlich HDR (was man an den unvollständigen Metadaten und an übertrieben herausstilisierten Farbsäumen sieht). Da die Bewegungskompensation mit den Vorlagen nicht klarkam, habe ich auf sie verzichtet und Personen erscheinen oft als Geister - sieht doch prima aus!
Bei einem der letzten Bilder von Carsten habe ich mich nicht zusammenreißen können...
Max und Mini, unsere schnurrenden Lieblinge. Max ist so ein richtiger Militanter Schmuser™ (danke Dolfi für den treffenden Begriff), Mini kriecht besonders süß unter Bettdecken herum...
Die Verwendung des ™-Symbols auf dieser Seite ist rein satirisch. Falls sich wirklich je ein I* diese Buchstabenkombination
schützen lassen sollte, so sei er hiermit zu Recht verhöhnt, weitere rechtliche Konsequenzen sind durch die satirische Absicht ausgeschlossen.
Ein Sonntagsspaziergang auf das Ettaler Manndl, Start hinterm Kloster, Abstieg über Oberammergau und Bärenhöhle.
Die Bilder mit der Minikamera sind so schlecht, daß ich mich doch frage, ob nicht mal das Objektiv einer radikalen Reinigung bedarf. Bedienung und Verzicht bzw. richtiges Blitzen bei Lichtmangel müssen auch noch gelernt werden.
Diese "Katakomben" befinden sich... Mitten in unserem Hoamatl. Sie sind, obwohl meiner Überzeugung nach teilweise hoch einsturzgefährdet, frei zugänglich. Laut Auskunft des Kirchenpflegers handelt es sich um den Lagerkeller einer ehemaligen Brauerei - nur, wie alt ist die Kirche? Wann wurde die Brauerei abgerissen? Warum sieht das Ganze gar nicht sooo alt aus? Warum eine Brauerei ausgerechnet in der exponierten Lage statt am Fluß? Bei den Tupperfans heißt der Ort übrigens "Dunkles Reich unter der Himmelspforte".
Zum Testen der Fotoausrüstung jedenfalls grad recht. Silke ist sogar mitgekommen, nett, gell?
Und hier soll's 'ne Höhle geben???
Aha! Na denn gugge mer ma...
Ein paar Miniclips, um zu zeigen, daß das Wasser da drin ganz schön in Bewegung ist...
Sonntäglicher Spaziergang Blaubergalmrunde zwecks Schuldenbegleichung. Nach erheblichen Behinderungen durch ein möchtegern-"Radrennen" war der Weg ab den Siebenhütten wieder angenehm.
Hier ein Stündchen ohne Bilder - In der Zwischenzeit haben wir den Euro Schulden auf der Blaubergalm beglichen und ein wenig Buttermilch mit Marillenschnaps gepichelt - nun ein paar Schnappschüsse vom Abstieg über den Schildensteinsattel und Gaißalm.
Samstag... Ausgeschlafen, meine Schlafstörungen haben mal nicht dafür gesorgt, daß ich um 5 aus dem Bett war - habe daher das Team um gut 'ne Stunde verpaßt. Ein wenig Oberflächenbegehung, Einen Mankell angefangen, völlern, Seele baumeln lassen...
Sonntag - Abreisetag, die meisten mußten früh runter. Ich hab' noch Petr und David ins Lager begleitet, auf dem Rückweg ein bißchen gestromert, danach den Wallander fertiggelesen und bin erst nach dem ersten Regen runter.
Zum Schluß noch ein Experiment: Ein 360°-Panorama aus der Hand von dem Findling 30m östlich der Küche.
Die fehlende Belichtungskontrolle, die Vignettierung des billigen Objektivs, das fehlende Stativ und die uralte Software machen sich bemerkbar, aber vielleicht macht's ja dennoch jemandem Spaß. Vorsicht 3MB!
Ich habe es auch als Quicktime-VR exportieren lassen, das ist der zweite Link, aber kann es nicht testen (ich installiere QT nicht, nur QT Alternate, ist mir zu unhöflich. QT ist geradezu aggressiv, und jetzt haben sie auch noch QTalt per anwaltlichen Drohungen gekippt... Muß mal sehen, wie das andere machen). Vorsicht 5MB!
Ich war ja nur am Rande dabei... Samstags eher spät rauf, Sonntags nur mal kurz eine Kleinigkeit mit ins Basislager gebracht, dann zurück zur Bürowoche. Mein Vorhaben, ein oder zwei Löcher, die mir im August aufgefallen waren, mal kurz anzufahren, war bei dem Wetter illusorisch.
Da ich Material oben gelassen hatte in der Hoffnung, mein Vorhaben an diesem Wochenende nachzuholen, war kneifen nicht drin. Dennoch so spät angereist, daß ich das Team um 'ne Viertelstunde verpaßt habe.
Sonntag herrliches Wetter, der Neuschnee dort, wo ich was vorhatte, kaum der Rede wert, Material komplett da... Aber allein ist die Sicherheitsmarge dann doch nicht tragbar. Wieder kreuz und quer im oberen Tret rumgezogen, und von den interessanten Löchern vom August nur die Hälfte wiedergefunden. Überraschung: das mir am interessantesten erscheinende Loch liegt direkt an der Direttissima Hütte - Kristallcanyon.
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Jedes Bild kann zusätzliche Informationen mitbringen: Von mir vergebene Kommentare, den Originaldateinamen, den Zeitpunkt der Aufnahme, das Kameramodell und einige fotografische Parameter. Der Kommentar erscheint als 'tooltip', wenn man in der Galerieansicht mit der Maus über einem Vorschaubild verharrt, und in der Fußzeile der Großansicht (sofern scripting aktiv ist). Der Rest der Metadaten wird, solange der Platz in der Fußzeile ausreicht, dort links und rechts vom Kommentar dargestellt und auch als 'tooltip' im mittleren Bilddrittel. Diese Daten müssen bei der Galerieaufbereitung im Html-Code abgelegt worden sein, daher können sie bei älteren Galerien oder besonderen Bildern auch fehlen.
Auch ein paar kleine Filmchen könnten sich in die Galerien einschleichen, sie werden mit einem beim Überfahren vergrößerten Vorschaubildchen angeboten wie Bilder auch. Als Unterscheidungsmerkmal ist der Rand orange statt grau. Beim Klick geht in der gewohnten Großansichtsbox ein eingebetteter WMP auf, falls das Plugin installiert wurde (Falls nicht würde ich Windows Media Lite 2.40 empfehlen, welches auch bei einem mit nLite feste abgespecktem XP greift). Bei abgeschaltetem Skripting wird einfach der Download der Datei angeboten.
Das ganze funktioniert nur in standardkonformen Brausern - gerade bei Cascading Stylesheets macht Internet Explorer was er will, und dafür opfere ich keine Zeit. IE7 soll da besser geworden sein, aber testen werde ich das nicht. Wenn das hier alles arg komisch aussieht - besorgt Euch einen vernünftigen Brauser wie Firefox (mit NoScript selbstverständlich) oder Opera... Safari und Konqueror sollten auch gute Karten haben, werden aber ebenfalls nicht getestet - sorry. Über Rückmeldungen von Benutzern seltenerer Browser freue ich mich dennoch.